![]() |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Tiershop.de vom 20.12.2006MyiasisVor allem im Sommer ist die Gefahr eines Madenbefalls nach kleinen Verletzungen sehr hoch. Der Erreger Myiasis nennt man den Befall mit Fliegenmaden. Gold- oder Schmeißfliegen legen ihre Eier bevorzugt in offene Wunden oder entzündete Analregionen. Vor allem während der warmen Sommermonate ist die Gefahr für freilaufende Kaninchen sehr hoch. Die Erkrankung Die Maden ernähren sich von Fleisch und Haut. Damit vertiefen sich die Wunden und können nicht heilen. Durch den Eintritt von Bakterien kann es zu schwersten Entzündungen und auch systemischen Erkrankungen kommen. Die Tiere madern ab und erholen sich oft erst im Winter. Die Behandlung Die Hautwunden müssen mit sanften Waschlösungen und Desinfektionslösungen ausgewaschen werden. die Maden werden einzeln abgezogen. Auch Antibiotika und Schmerzmittel können zur Erholung der Tiere beitragen.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mein Konto | Kontakt | Impressum | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||